IMPLANTOLOGIE
Knochenaufbau
Biologische Voraussetzungen neu erschaffen
Anstatt anatomische Grenzen zu umgehen, schaffen wir — wenn medizinisch sinnvoll — neue biologische Voraussetzungen.
Dies ermöglicht Implantationen auch in Situationen, die häufig als schwierig oder eingeschränkt gelten. Stabilität entsteht dort, wo biologische Grundlagen wiederhergestellt werden. Dank regenerativer Verfahren und präziser Planung können implantologische Lösungen häufig auch bei komplexeren anatomischen Voraussetzungen realisiert werden. Eine persönliche Beratung zeigt, welche Möglichkeiten individuell sinnvoll sind.
Für eine langfristig stabile Implantation ist ausreichender Knochen die wichtigste Grundlage. In der PRAXIS H20 ermöglichen moderne regenerative Verfahren auch in Situationen mit reduziertem Knochenangebot eine nachhaltige Rekonstruktion der natürlichen Strukturen. Durch präzise Planung und biologisch orientierte Techniken kann Knochen sowohl horizontal als auch vertikal aufgebaut werden — selbst bei anspruchsvollen Ausgangssituationen.
Unser Ziel ist es dabei nicht nur Volumen zu schaffen, sondern eine stabile, gut durchblutete und langfristig belastbare biologische Basis.
Präzision bei komplexen Ausgangssituationen
Dank hochauflösender 3D-Diagnostik (DVT), digitaler Planung und regenerativer Verfahren lassen sich auch Fälle mit stark reduziertem Knochenangebot individuell beurteilen und sicher planen.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
- horizontaler Knochenaufbau zur Verbreiterung des Kieferkamms
- vertikaler Knochenaufbau zur Wiederherstellung verlorener Höhe
- regenerative Techniken zur Förderung natürlicher Knochenneubildung
- PRF zur Unterstützung biologischer Heilungsprozesse.
Jede Therapie folgt einem strukturierten, langfristig orientierten Konzept.
Regeneration statt Kompensation
Wir nehmen uns Zeit für eine persönliche Beratung.
Wo biologische Voraussetzungen fehlen, können sie in geeigneten Fällen wieder aufgebaut werden.
Für die stabile Positionierung eines Implantats ist ausreichendes Knochenangebot wichtig. Nach Zahnverlust oder längeren Entzündungsprozessen kann Knochen in Breite oder Höhe zurückgegangen sein.
Moderne regenerative Verfahren ermöglichen es, fehlende Strukturen je nach Ausgangssituation aufzubauen. Welche Technik infrage kommt, lässt sich erst nach klinischer Untersuchung und dreidimensionaler Diagnostik beurteilen.
Unser Ziel ist nicht allein zusätzliches Volumen, sondern eine gut durchblutete und langfristig tragfähige Grundlage für Implantat und Weichgewebe.
Mögliche Verfahren
Abhängig vom Befund können horizontale oder vertikale Aufbauverfahren, regenerative Materialien und körpereigene Komponenten eingesetzt werden. Umfang, Nutzen und Risiken werden individuell besprochen.